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LMFAO @ Columbiahalle Berlin


Konzerte | Beginn: 25.02.2012 19:00 Uhr@Columbiahalle, Berlin

bitte beachtet den neuen Veranstaltungsort:
das Konzert von LMFAO am 25.02.12 im Berliner Huxleys ist aufgrund der großen Nachfrage ins  Columbiahalle verlegt. Bereits gekaufte Karten behalten die Gültigkeit

Beginn: 20 Uhr, Einlaß: 19 Uhr, VVK: 20 Euro, Tickethotline: 030 780 99 810, www.trinitymusic.de

25.02.12

LMFAO

im Berliner C-Club/ NEU: im Huxleys

Beginn: 20 Uhr, Einlaß: 19 Uhr

VVK: 20 Euro, Tickethotline: 030 780 99 810, www.trinitymusic.de, 02 First Ticket: Mo.24.10.11, allgemeiner VVK-Start: Mi.26.10.11)


Mit dabei sind Far East Movement & Colette Carr.


Amerikas Party-Rock-Sensation LMFAO live
Mit zweitem Album „Sorry For Party Rocking“ im Gepäck
Deutschland-Tournee im Februar/März 2012
Vier Konzerte in Hamburg, Berlin, München und Köln


Sie sind derzeit in aller Munde: Das kalifornische Duo LMFAO lieferte mit „Party Rock Anthem“, der ersten Single ihres zweiten Albums „Sorry For Party Rocking“, den Partyhit des Jahres ab. Der Song stieg auf Platz 1 der Charts in den USA, England, Deutschland und mehr als zehn weiteren Ländern. Das Album schaffte es nahezu überall auf der Welt in die Top 20 und kann bereits auf zahlreiche Gold-Auszeichnungen blicken. Nach ihrem ersten deutschen Showcase im Oktober, das bereits Wochen im voraus ausverkauft war, werden Redfoo und SkyBlue zwischen dem 22. Februar und dem 4. März 2012 für vier weitere Konzerte nach Deutschland kommen. Sie gastieren in Hamburg, Berlin, München und Köln, um die vier deutschen Metropolen mit einer amtlichen Party zu rocken.

Der überwältigende Erfolg von LMFAO ist keine echte Überraschung. Denn immerhin ist Redfoo, bürgerlich Stefan Kendal Gordy, der Sohn des Motown-Gründers Barry Gordy – und damit von Kindesbeinen an im Epizentrum der Black Music aufgewachsen. Schon lange, bevor er mit seinem Neffen Skyler Husten Gordy alias SkyBlue im Jahr 2006 die Zwei-Mann-Formation LMFAO gründete, arbeitete Redfoo als erfolgreicher DJ und Produzent. Sein Schaffen zeugte dabei immer von einem hohen Eklektizismus: Er ist von den alten Soul-Stars der Motown-Ära ebenso beeinflusst wie von Michael Jackson oder aktuellen Pop-Größen à la The Black Eyed Peas. Hinzu gesellt sich eine große Leidenschaft für Electro-Sounds und den Rock/Pop der 60er und 70er. Bands wie The Beatles und Led Zeppelin gelten als bedeutende Impulsgeber für den „Party-Rock“ von LMFAO.

Hierin liegt auch ihre große Stärke: Sie kennen keine Scheuklappen und Genre-Grenzen. Stattdessen bedienen sie sich mit Verve und einer lässigen Unverfrorenheit bei allem, was eine große Party verspricht, und vermählen es zu ihrem höchst eigenen Stil, der mutig und mitreißend zwischen Rap, Rock und Electro changiert. Seitdem sie 2009 ihr Debütalbum „Party Rock“ veröffentlichten, findet wohl kaum noch eine Fete ohne den ein oder anderen LMFAO-Track statt. Bereits ihre Debütsingle „I’m In Miami Bitch“ stürmte 2008 in den USA, Australien, England und weiteren Nationen hoch in die Charts.

Zum endgültigen Durchbruch verhalf ihnen die Kollaboration mit Frankreichs Top-DJ David Guetta auf dem Dance-Hit „Gettin’ Over You“, mit dem sie erstmals weltweit die Top 10 knackten. Seitdem sind LMFAO – ihr Name ist im übrigen die Internet-Abkürzung für den häufig gebrauchten Begriff ‚laughing my fucking ass off’ – Dauergäste in den globalen Hitlisten. So erhielten sie gleich für ihr Debütalbum eine Grammy-Nominierung in der Kategorie „bestes Dance-Album“.

Ende Juni erschien der Nachfolger „Sorry For Party Rocking“, mit dem sie nun um die Welt touren. Die erste Singleauskopplung entwickelte sich zur ‚self-fulfilling prophecy’: Sie wurde, wie ihr Name schon sagt, zur „Party Rock Anthem“ des Jahres. Es bleibt spannend, wie diese beiden schrillen Typen, die mittlerweile auch eine eigene Modelinie gegründet haben, diese Erfolge noch überflügeln werden.

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